Australien – die Ostküste Teil uno

Hallo allerseits,
Je länger wir reisen, umso fauler werden wir. Also genießt die wenigen Worte die wir diesmal an euch richten  🙂

Brisbane

Nach 3 1/2 Stunden Flug waren wir wieder zurück in Australien und mussten uns erstmals wieder an das warme Klima gewöhnen (wir Armen). Wir genossen ein paar Tage in Brisbane, bevor wir uns einen „neuen“ Camper abholten der diesmal den bezeichnenden Namen „Schmuddelkiste“ trägt. Der Camperalltag hatte uns also wieder.

Byron Bay und Gold Coast

Zuerst rasten wir Richtung Süden nach Byron Bay (New South Wales), wo es uns so gut gefiel, dass wir gleich ein paar Tage länger blieben als geplant. Unter anderem schnorchelten wir mit Schildkröten (endlich!) und einem Mantarochen, schauten uns den Leuchturm an und genossen die bildschönen Strände. Da uns unser Surflehrer versetzt hatte, wurde aus unserer geplanten Surferkarriere leider nichts. Wir fuhren also wieder hoch in den Norden an die sogenannte Gold Coast, wo sich ein Wolkenkratzer an den nächsten reiht.

Fraser Island und Capricorn Coast

Eines unserer bisherigen Highlights an der Ostküste war unsere Tour nach Fraser Island, der größten Sandinsel weltweit ( 110 km x 15 km) und bekannt für seine Sanddünen, kristallblauen Seen und seinem Regenwald. Leider fasste der für seinen schneeweißen Strand berühmte Lake McKenzie so viel Regenwasser, dass der komplette Strand unter Wasser stand. War zwar Schade, allerdings war Lake McKenzie zum Glück nicht das einzige Highlight, das die Insel zu bieten hatte: wir sahen Dingos, genossen die Fahrt mit unserem Allradbus an der Seventy-Five Mile Beach sowie die Aussicht vom Indian Head und noch viel mehr.

Airlie Beach und die Whitsundays

Bevor wir Airlie Beach erreichten, legten wir noch einen Halt am Cape Hillsborough ein. Spätestens am darauffolgenden Morgen wurden wir für den kleinen Umweg belohnt: bei Sonnenaufgang entdeckten wir am Strand eine ganze Känguruhherde die genüsslich frühstückte :). Nach diesem gelungenen Start in den Tag fuhren wir weiter nach Airlie Beach, von wo aus unsere Tour zu den Whitsundays startete. Unser Seegelboot hieß „Summertime“, war ein umfunktionierter 65 Jahre alter Fischkutter (was man aber nicht gleich bemerkte) und war sogar mit einem Whirlpool ausgestattet. Neben Segeln und Kayaken gingen wir auch Tauchen, was aufgrund der schlechten Sicht unter Wasser aber leider etwas enttäuschend war. Ansonsten ein sehr gelungener Trip!

2 Gedanken zu “Australien – die Ostküste Teil uno

  1. Wow…. also die NZL Fotos waren ja schon beeindruckend. Aber ich glaub das war euer spektakulärster Eintrag bisher. Blos: wenn ich mir dich Elias so anschaue bin ich mir nicht sicher ob die aussis dir etwas zu essen geben, oder ob du selbst fischen musst 🙂

    lg

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